Gary Adams gründete die Firma 1979 als Ein-Mann-Unternehmen. Er hatte beobachtet, dass mit den damals üblichen Drivern aus Holz die neuen Two-Piece-Bälle nicht weiter geschlagen wurden als mit Eisenschlägern. Deswegen entwickelte er in Eigenarbeit einen Driver aus Eisen, auch "Metal-Wood" genannt. Einzelne Profispieler überzeugte dieser neue Schläger, so dass sie ihn weiterempfahlen. So verbreitete sich der Schläger trotz anfänglicher Vorurteile. Die Sieger der PGA Championship 1984 (Lee Trevino) und 1985 (Hubert Green) schlugen mit TaylorMade-Drivern ab.
1984 kaufte der Wintersportspezialist Salomon das damals noch kleine TaylorMade. Die Produktlinien Burner und Burner Plus kamen auf den Markt, ebenso produzierte TaylorMade ab 1985 auch Putter. Im selben Jahr verlegte man den Sitz von Illinois nach Carlsbad, wo auch die Konkurrenten Callaway und Cobra Golf schon produzierten.
1998 wurde Salomon, und damit auch TaylorMade an Adidas AG verkauft. Diese Partnerschaft mit Adidas sorgte für weiteres Wachstum. Nach dem Verkauf von Salomon verblieb TaylorMade im Adidas-Konzern.




